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Die ‚Jade Wale` sind nun eine ganz neue Erfahrung: Eine Gruppe von Freiwilligen, die sich selbst organisiert und eigene Aufgaben und Ziele steckt, nämlich die Beobachtung, Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit für unsere kleinen heimischen Wale.“ Nach monatelanger Fleißarbeit der „Jade Wale“ wurde die Ausstellung „Schweinswale voraus“ in der Nordseepassage Mitte Oktober eröffnet.Bürgermeisterin Ursula Glaser, Nationalpark-Leiter Peter Südbeck, der Wittmunder Tierarzt und Walexperte Jan Herrmann und Wilhelmshavens Tourismuschef Michael Diers lobten in ihren Grußworten das freiwillige Engagement der Jade Wale als Beitrag zum Naturschutz, zur Forschung, zur Umweltbildung und zum Naturerlebnis im Nationalpark.

Auf der Rückfahrt waren alle sehr nachdenklich und überlegten, welchen Beitrag sie zum Schutz der Tiere leisten könnten.So wurde die Idee geboren, mit einer Ausstellung mehr Aufmerksamkeit für die Wale zu erzeugen. Aus Hunderten von Fotos wurde eine Auswahl getroffen.Zum Dank für ihren Einsatz wurde Carena zu einer Besichtigung der Station eingeladen.Zusammen mit den „Jade Walen“ Michael Hillmann und Kurt Bernert erfuhr sie dort viel über Biologie und Gefährdung der Schweinswale.Um sich gegenseitig schnell über Walsichtungen zu informieren, aber auch andere mit dem „Whalewatching-Virus“ zu infizieren, gründeten sie unter dem Namen „Jade Wale“ ein Facebook-Gruppe, die bis jetzt auf fast 300 Mitglieder gewachsen ist.

Vermutlich werden nicht alle davon im nächsten Frühjahr mit am Hafen stehen, zumal einige weit entfernt wohnen.Während der dreiwöchigen Ausstellungsdauer nahmen sich die „Jade Wale“ immer wieder Zeit, persönlich vor Ort zu sein und interessierte Besucher durch die Ausstellung zu führen.Ergänzend zur Ausstellung gab Richard Czeck, Meeressäuger-Experte bei der Nationalparkverwaltung, in einem Abendvortrag interessante Einblicke in die Welt der Schweinswale.Aus ihrer Faszination erwuchs die Motivation, sich über die eigene Beobachtung hinaus für den Schutz der Wale zu engagieren.Der begeisterte Naturfotograf Michael Hillmann ist den kleinen Meeressäugern und auch anderen Tieren an der Küste seiner Heimatstadt bereits seit vielen Jahren auf der Spur.Dann konnte es passieren, dass auch Passanten auf einmal reglos dastanden und konzentriert aufs Wasser guckten.